Als Imants 2003 eine Vorführung für Ackerbauern in der Region Reusel organisierte, war Jos van Sambeek einer der ersten, der dabei war. „Damals haben wir noch standardmäßig gepflügt“, erinnert er sich.
Aber bei dieser Vorführung habe ich sofort die Vorteile erkannt: ein schönes, gleichmäßiges Saatbett und eine gute Durchmischung der Düngemittel im Oberboden.
Das überzeugte ihn, 2004 einen Imants 47SP300DRH anzuschaffen. Von diesem Moment an wurde das Spaten zum Standard auf dem Betrieb – insbesondere für Zuckerrüben. 2010 folgte die gleiche Maschine, und seit 2015 arbeitet Van Sambeek mit einem 48WX300H.
Die Vorteile? Für ihn liegen sie auf der Hand:
✔ In einem Arbeitsgang spaten und säen, ideal auf leichten Sandböden, die schnell verdichten.
✔ Weniger Drehen und Nachbearbeiten, insbesondere auf kleineren Parzellen.
✔ Bessere Einwirkung von organischer Substanz und ein gesünderes Bodenleben.
Van Sambeek spatet jährlich über 600 Hektar. Dabei handelt es sich unter anderem um Rüben, Zwiebeln, Bohnen, Erbsen, Getreide und Kartoffeln. Ein großer Teil der Getreidefläche wird direkt in einem Arbeitsgang gespachtelt und gesät.
Als Imants 2013 mit der Forschung zum Umgraben und Auflockern in einem Arbeitsgang begann, war Van Sambeek wieder schnell dabei.
Vor allem auf Pachtflächen sieht man schnell Ergebnisse. Es fördert die Wurzelbildung und verbessert den Wasserhaushalt. Das macht uns flexibel und zukunftsorientiert.
Übersetzt aus dem Niederländischen
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